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Fortsetzung
Da hatte ich nun das
Buch von Rüdiger Dahlke - Mandalas
der Welt (ein Meditations- und Malbuch).
Ich las die Texte,
suchte mir eine Form aus, und füllte sie
mit Farbe. War weiterhin fasziniert und begeistert.
Malte mit Stabilo - point 88 und Pen 68.
Dann gefiel mir jedoch das dauernde Drehen nicht, da die
Ausmal-Mandalas ja in dem dicken Buch waren.
Später gab es die Formen im Block, und ich kaufte mir diesen.
Da ich manche Form mehrere Male verschieden ausmalte,
auch anderes noch rein zeichnete, veränderte,
kaufte ich voller Begeisterung immer mehr Blöcke davon.
Mir gefiel es besser, auf dickerem Papier zu malen,
als auf Fotokopien.
Ich beschäftigte mich
nun immer mehr mit Mandalas,
forschte, fragte in Buchhandlungen, doch da gab es noch
nicht sehr viel, ein weiteres Buch konnte ich aber bestellen,
- Mandala - Malen - von Susanne F. Fincher - der Weg zum
eigenen Zentrum. Und auch ein Buch von C. G. Jung -
Mandala (Bilder aus dem Unbewussten) schloss sich an.
Ich malte wie besessen,
kaufte immer mehr Stifte dazu,
besorgte mir Bilderrahmen, tat sie da rein, räumte etliche
Fächer aus unserem Bücherregal leer, und stellte sie dort auf.
Eine jüngere
Nachbarstochter steckte ich mit meiner
Begeisterung für Mandalas auch an, gab ihr ein paar Blätter,
und sie legte mir dann auch gleich ein ausgemaltes
vor die Türe. Eine Baumscheibe.
Ich ging in den Garten, holte mir
ein frisch gefallenes Blatt,
rahmte Bild und Blatt und stellte
es ebenfalls ins Regal.
Dann holte ich sie, um ihr zu zeigen,
dass ihr Bild auch
einen Ehrenplatz bei mir bekam.
Auf Schritt und Tritt
begegneten mir nun Mandalas.
Überall fing ich an sie zu sehen und wahrzunehmen.
Wenn
wir verreisten, hatte ich meinen Block und eine
große
Schachtel mit Stiften dabei.
Und auch im Flugzeug, oder auf Flugplätzen, wenn wir warten
mussten, malte ich.
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