Kritik oder lieber Motivation ?

Manchmal werden wir von unseren Mitmenschen kritisiert
oder wir selbst tun es auch.

Vielleicht bin ich gar nicht die Person, von der man sich ein Bild
gemacht hat und dem ich nicht entspreche.

Ich kann Erwartungshaltungen nicht erfüllen.

Und möchte es auch nicht.

Ich fühle mich dann in eine Rolle gedrängt.
Und die will ich nicht spielen.

Nun hörte ich mal: Kritik ist immer Kritik und keine Motivation.

Kritik ist also eine Bewertung oder ein Tadel

und soll eine Unterscheidung treffen zwischen richtig und falsch.

Manchmal kann Kritik sogar anmaßend sein.

Ich sollte mich also fragen, bevor ich kritisiere:

Was erreiche ich damit?

Sicherlich nicht das, was ich dadurch erreichen möchte,
eher das Gegenteil, ich schade mir sehr wahrscheinlich
viel mehr als es nützt.

Und ich sollte mich auch fragen:
Warum kritisiere ich? Warum motiviere ich nicht lieber?

Es ist so viel einfacher und ich erreiche viel mehr dadurch.
Ich kränke nicht, ich mache niemandem schlechte Laune,
baue keine Feindschaft auf, verunsichere niemanden,
verletze nicht, mache keine Angst vor neuerlicher Kritik.

Und ich wiederhole für mich selbst, um es mir zu merken:

Lieber Motivieren statt Kritisieren.






 

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