24 Stunden hat jeder Tag.

Am Montag fing die Woche an.
Da hieß es Ärmel aufgekrempelt und ran.

Dienstag war der Tag der Kraft,
und es wurde besonders viel geschafft.

Plötzlich war schon der Mittwoch da,
die Mittwochsnachbarin kam.
Ein kurzer Plausch, ein Tässchen Kaffee,
und ich musste zur Friseurin geh'n.

Donnerstag war Herbstanfang,
Die Sonne lachte vom Himmel runter. Ich lachte auch.
Um 12 Uhr hatte ich einen Termin beim Neurologen.
Wenige Minuten hatte er für mich Zeit.
Er lächelte, ich auch.

Den halben Freitag hab' ich in der Küche verbracht,
denn es war mir schon vorher klar:
Heute wird für zwei Tage gekocht.
Aufgewärmtes haben wir schon immer gemocht.

Samstag:
Um 9 Uhr frag ich mich.
Was werde ich nun heute machen?
Ach, mir fallen ein so viele Sachen.

Als erstes mach' ich mein Bett,
in dem es ist immer so nett.

Dann schlüpfe ich in meine Kleider.
Und werde seh'n dann weiter.

Der Sonntag ist noch offen.
Und lässt auf einen fröhlichen Tag hoffen.


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